Foto: © Stefan PajmanSpeicherkraft baut die Zusammenarbeit mit dem RRZ Data Center in Raaba aus. Für Unternehmen entstehen damit neue Möglichkeiten, Daten und KI-Anwendungen kontrolliert zu betreiben.
Petric Innovations
Wo liegen unsere Daten? Wer kann darauf zugreifen? Und welche Infrastruktur trägt künftig unsere KI-Anwendungen? Diese Fragen sind für Unternehmen längst Teil strategischer Entscheidungen. Speicherkraft, ein Tochterunternehmen der Petric GmbH, arbeitet deshalb daran, leistungsfähige IT-Dienste mit klaren Zuständigkeiten und Infrastruktur in der Region zu verbinden.
Ein aktueller Bericht der Kleinen Zeitung beleuchtet die vertiefte Zusammenarbeit von Speicherkraft mit dem RRZ Data Center in Raaba bei Graz. Speicherkraft bringt dort schrittweise eigene Server-Hardware unter und nutzt die vorhandene Rechenzentrumsinfrastruktur für seine Services.
Das RRZ Data Center stellt die technische Umgebung für den Betrieb der Systeme bereit. Dazu gehören kontrollierte Zutrittsverfahren, mehrfach abgesicherte Infrastruktur und zertifizierte Prozesse für Informationssicherheit und Datenschutz. Unternehmen können so auf professionelle Rechenzentrumsleistungen zugreifen, ohne eine vergleichbare Umgebung selbst aufbauen zu müssen.
Für Speicherkraft ist die Zusammenarbeit ein wichtiger Schritt: Eigene Hardware wird mit den Sicherheits- und Betriebsstandards eines etablierten Rechenzentrums verbunden. Gleichzeitig bleibt nachvollziehbar, wo die Systeme betrieben werden und welche Partner an der Leistung beteiligt sind.
Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz wächst auch der Bedarf an Rechenleistung. Doch nicht jede Aufgabe erfordert ein großes, zentral betriebenes Modell. Speicherkraft setzt zunehmend auf kleinere KI-Modelle, die in der eigenen Infrastruktur oder direkt bei Kunden laufen können. Das eröffnet Möglichkeiten zur Automatisierung, während sensible Daten in einer kontrollierten Umgebung bleiben.
Welche Lösung geeignet ist, hängt vom konkreten Anwendungsfall ab: vom benötigten Leistungsumfang, den vorhandenen Systemen und den Anforderungen an Datenschutz und Betrieb. Entscheidend ist, diese Fragen vor der technischen Umsetzung zu klären.
Ein Serverstandort in Europa allein beantwortet noch nicht alle Fragen zur Kontrolle über Daten. Ebenso wichtig sind die Eigentumsverhältnisse des Anbieters, der geltende Rechtsraum und die tatsächlichen Zugriffs- und Betriebsmodelle. Speicherkraft betrachtet digitale Souveränität deshalb als Zusammenspiel aus Technik, Transparenz und Verantwortung.
Der Bericht der Kleinen Zeitung zeigt, wie dieses Thema in der Praxis Gestalt annimmt: durch die Verbindung von regionaler Rechenzentrumsinfrastruktur, eigener Hardware und einem bewussten Umgang mit neuen KI-Anwendungen. Für Petric und Speicherkraft ist das ein Weg, Unternehmen bei einer selbstbestimmten digitalen Entwicklung zu unterstützen.
Wie Speicherkraft Unternehmen bei Planung und Betrieb ihrer Systeme unterstützt, zeigt der Bereich Consulting & IT-Infrastruktur. Mehr über Managed Hosting im österreichischen Rechenzentrum steht unter Hosting & Sicherheit. Für eine konkrete Anfrage führt der direkte Weg zu speicherkraft.com/kontakt.